Wir über unsDas Fachgebiet „Ökonomie der Stadt- und Regionalentwicklung“ befasst sich mit Fragen nachhaltiger Stadt- und Regionalentwicklung aus ökonomischer Perspektive. Ökonomische Prozesse spielen in Gesellschaften, die immer weniger über Hierarchie und staatliche Regulation gesteuert werden, eine immer wichtigere Rolle. Die Entwicklung von Städten und Regionen im globalen und interregionalen Wettbewerb zielt daher auf ökonomische Vorteile, um aus den Erträgen standortspezifische Spezialisierungen und Cluster voranbringen zu können. Planerisch ergeben sich dabei Fragen der Einbindung der ökonomischen Prozesse in Aspekte von Nachhaltigkeit und räumlicher Nutzungskonkurrenz.
Das Fachgebiet ist Mitglied im Institut für urbane Entwicklungen.
LehreDas Fachgebiet bietet Grundlagenausbildung in den Bereichen Volkswirtschaft, Stadt- und Regionalökonomie sowie Vertiefungen zu Wechselwirkungen zwischen ökonomischen und räumlichen Planungs- und Entwicklungsstrategien.
ForschungForschungsthemen sind u.a. - ökonomische Aspekte der Transformation von städtischen und ländlichen Regionen im Spannungsfeld von Globalisierung, Regionalisierung und Nachhaltigkeit,
- methodische Konzepte zur regional differenzierten Wohlstandsmessung - mit Schwerpunkt auf wenig entwickelten Ländern,
- planerische und ökonomische Strategien zur Bewältigung des demographischen Wandels - mit Schwerpunkt auf schrumpfenden Regionen in Europa,
- regionale Entwicklungskonzepte und ihre Evaluierung unter Bezugnahme auf regionalökonomische Wertschöpfungsstrategien und Fragen der Nachhaltigkeit,
- Aspekte der kommunikativen Steuerung nachhaltiger Regionalentwicklung (von Regionsaufstellungen bis zur Kommunikation der Kostenwahrheit).
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